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Mittwoch, den 14. September 2011 um 15:47 Uhr

Das große Potential der Onlinegames

Geschrieben von  Florian Muth


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Eines ist gewiss: Der Onlinespielemarkt wächst immer weiter. Dies lässt sich auch durch das zunehmende Aufkommen von Werbeclips für Onlinespiele herausfinden, welche selbst schon im TV gesendet wurden. Beste Beispiele: Farmerama, MyfreeFarm und KapiHospital Genauer gesagt lässt sich gegenwärtig bereits sagen, dass dieser Markt regelrecht kurz vor der Explosion steht.  Während das Jahr 2009 einen deutlichen Anstieg von stattlichen 30 % verzeichnen konnte, wurde diese enorme Steigerung im Jahr 2010 direkt übertroffen und sogar die bevorstehenden Zahlen aus dem aktuellen Jahr werden allem Anschein nach einen erneuten Rekord aufstellen. Die klassischen PC Spiele hingegen sind vom Markt der Onlinegames jedoch kaum betroffen. Eine geringe Stagnation lässt darauf schließen, dass Spieler den Games treu bleiben und mit den Onlinegames darüber hinaus ein zusätzlicher Markt gefunden wurde. Die Spielergruppe der Onlinegames scheinen vor allem die so genannten Casual Gamer, also Spieler, welche nur gelegentlich Freizeit zum Spielen haben und gerne zusammen mit Freunden daddeln, wobei ein ziemlich moderater Schwierigkeitsgrad bevorzugt wird, da Casual-Gamer, anders als Hardcorespieler, nicht die Geduld haben, sich über mehrere Stunden mit einer Aufgabe im Spiel zu befassen. Doch gibt es genauso auch Gamer, die zwar einst PC Games gesdaddelt haben, heute allerdings nur noch Onlinegames, doch sind in der Regel diese Spieler damals weniger bereit gewesen, viel Geld für PC Spiele auszugeben. Der Zuwachs des Markts der Onlinegames wird bis übernächsten Jahr sogar auf über 90 % vorausgesagt, wobei Schätzungen zudem nur eine leichte Stagnation im Markt der normalen PC Spiele vermuten. Spätestens dann lässt sich zweifellos von einer Explosion des Markts der Onlinegames schreiben.

Onlinegames sind kostenlos?

Auch wenn Onlinegames in der Regel als kostenlos angepriesen werden, stellt der Spieler nach einer relativ kurzen Zeit schon fest, dass es bei einem Spiel auch spezielle Premiuminhalte gibt, für die er vor der Nutzung zahlen müsste. So können bestimmte virtuelle Güter z.B. nur mit einer Premium Währung, also einer zweiten Währung im Spiel, bezahlt werden. Während der Spieler von einer Währung durch verscheidenste Tätigkeiten immer wieder Nachschub bekommt wodurch er im längeren Verlauf des Spiels oft sogar mehr davon hat als er ausgeben kann, ist das Bekommen der Premiumwährung oft entweder nicht möglich oder aber auch unglaublich mühsam.  Zwar ist es nicht unbedingt erforderlich, die neue Währung zu besitzen, aber nichtsdestotrotz gibt es bei sozusagen allen Onlinegames einige besondere Güter zu kaufen, welche eben ausschließlich durch die zusätzliche Währung und damit indirekt mit echtem Geld zu erwerben sind.  Zwar lehnt ein Großteil der Spieler von Onlinegames es ab, echtes Geld für ein Onlinegame zu bezahlen, jedoch gibt ein Großteil der Spieler einmalig einen niedrigen Betrag für Onlinegames aus, während die Branche der Onlinegames eher von Spielern lebt, die jeden Monat etwa 5 bis 39 Euro für ihr Spielvergnügen ausgeben. Dies sind immerhinsogar 55 Prozent der Spieler der Onlinegames.

Soziale Netzwerke und der Einfluss auf Onlinegames

Zu ihrer Zeit hatten die VZ Netzwerke für den bereits erwähnten Anstieg der Onlinegames in Deutschland gesorgt, welcher dann erst so richtig stark angestiegen ist als die Verbreitung des sozialen Netzwerks Facebook in Deutschland unaufhaltsam war.  Selbst im noch recht jungen sozialen Netzwerk von Google wurden Onlinegames schon eingebettet. Der Grund für die Integration ist, dass Nutzer einen großen Teil ihrer Zeit in den sozialen Netzwerken mit dem Gamen von Onlinegames verbringen. Denn, was zu Beginn als kurzer Langeweile Killer beginnt wird schnell zu einem Spieleerlebnis was der Dauer der darin verbrachtenen Zeit, den PC Spielen alles andere als hinterher hinkt. Da die Onlinegames-Welt niemals stillsteht und auch, wenn der Benutzer ausgeloggt ist, weiterläuft, besitzt der Benutzer ein häufigeres Verlangen danach, nach dem Spielstand zu sehen, wofür er sich aber im sozialen Netzwerk anmelden muss. Und dann, im Zuge des Einloggens, werden noch zusätzliche Funktionen des sozialen Netzwerks benutzt, wodurch die Betreiber der Onlinegames, sowie die Betreiber der sozialen Netzwerke gleichartig ihren Profit daraus ziehen. Nicht nur deshalb werden an den nicht zu verachtenden Gewinnen der Onlinegames auch die Betreiber der sozialen Netzwerke beteiligt. Wie ausgeprägt diese Gewinnbeteiligungen sind, ist allerdings nicht bekanntwird allerdings verschwiegen. Gerade auch, weil mit den jeweiligen Herstellern der Onlinegames individuelle Verträge getroffen werden.

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